Die Serra d'Irta (spanisch Sierra de Irta) ist der Naturpark Serra d'Irta: ein rund 20 km langes Küstengebirge, das zwischen Alcossebre (Alcalà de Xivert, Castellón) und Peñíscola direkt ins Mittelmeer abfällt. Turisme Comunitat Valenciana beschreibt es als „eines der letzten unberührten Gebirge an der valencianischen Küste“, und genau das macht es so besonders: Pinienwälder, Zwergpalmen, Klippen, Kieselbuchten und Wachtürme, ohne Gebäude in erster Reihe.
Ferienwohnungen Marcomar am Fuß der Serra d'Irta
Die Ferienwohnungen Marcomar liegen in der Urbanisation Marcolina in Alcossebre, am Hang, der zur Serra d'Irta hinaufführt, 1,3 km vom Strand Las Fuentes entfernt. Von vielen Terrassen sieht man das Meer, und das Gebirge beginnt direkt hinter der Anlage: der ideale Ausgangspunkt, um den Park zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden und am Nachmittag an den Pool zurückzukehren.
- Pool für Erwachsene und Kinderbecken, geöffnet von der Karwoche bis zum 15. November.
- Wohnungen mit 1, 2 und 3 Schlafzimmern für 4, 6 oder 8 Personen.
- Meer- oder Bergblick, je nach Wohnung.
- Kostenpflichtige überdachte Garage; der Parkeingang am Leuchtturm und an Cala Blanca ist nur wenige Minuten entfernt.


Vermietet werden sie über Casa Azahar, die örtliche Agentur, die sie betreut. Alle Details finden Sie unter Übernachten in der Serra d'Irta.
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Serra d'Irta: das Wichtigste in einer Minute
Die Generalitat Valenciana erklärte den Park am 16. Juli 2002 (Dekret 108/2002) gleichzeitig zum Naturpark und zum Meeresnaturschutzgebiet. Er schützt 7.743 Hektar Land und 941 Hektar Meer, von der Mündung des Barranco de Malentivet bei Cala Mundina bis zum Barranco de Volante. Sein höchster Punkt ist der Pico de Campanilles (572 m), nur rund 4 km vom Ufer entfernt. Jedes Jahr kommen zwischen 70.000 und 80.000 Besucher.
Alcossebre ist sein Südeingang. Am Leuchtturm und an Cala Blanca beginnt die unbefestigte Küstenpiste, die den Park bis Peñíscola durchquert, und von dort starten die wichtigsten Wander- und Radwege.
Was Sie in diesem Ratgeber finden
- Der Naturpark im Detail: Geologie, Flora (Zwergpalme, Aleppo-Kiefer, Mikroreservate), Fauna (Korallenmöwe, Habichtsadler, Eichhörnchen) und Kulturerbe: Torre Badum, Torre Ebrí, die Burgen Xivert und Pulpis und die Einsiedelei Santa Llúcia i Sant Benet.
- Wandern und Mountainbiken: die offiziellen Routen des Parks in einer Tabelle mit Länge, Schwierigkeitsgrad und Startpunkt, einschließlich der Ruta del Cranc über die Küstenpiste (13,2 km).
- Die Buchten der Serra d'Irta: von Cala Blanca und Cala Mundina in Alcossebre bis Cala del Volante in Peñíscola, von Süd nach Nord geordnet und mit wichtigen Hinweisen.
- Anreise und Parken: Zufahrtsstraßen, die Regelung der Autozufahrt im Sommer und das Besucherzentrum.

Warum Sie am Parkeingang übernachten sollten
Wenn Sie zum Wandern, Radfahren oder einfach zum Meerschauen in Ruhe kommen, verändert eine Unterkunft direkt am Gebirge die Reise. Sie können früh starten, wenn das Licht am schönsten und die Hitze geringer ist, zum Mittagessen zurückkehren und nachmittags wieder losziehen. Im Sommer ist die Küste des Parks zudem nur mit reserviertem Parkplatz per Auto erreichbar; die Serra d'Irta in Reichweite zu haben, ist also ein echter Vorteil.
Deshalb empfehlen wir die Ferienwohnungen Marcomar: Sie liegen genau an diesem Südeingang des Parks.

Wann in die Serra d'Irta?
Frühling und Herbst sind die besten Zeiten zum Wandern: milde Temperaturen und ruhige Wege. Im Hochsommer brennt die Sonne auf den schattenlosen Wegen; starten Sie am besten bei Sonnenaufgang und nehmen Sie viel Wasser mit. Alcossebre zählt über 2.700 Sonnenstunden im Jahr, sodass es auch im Winter sehr gute Tage für eine Tour entlang der Küste gibt.
